Sommer


Ursula Patzschke


Sommer, treibst kein faires Spiel,
mal zu warm und mal zu kühl,
machst mich wild und matt.
Du bist - eine deiner Tücken -
ein Schlaraffenland für Mücken.
Die sind niemals satt!

Sonne malt, verliebt und heiter,
Schattenbilder durch die Kleider
und die Männer schau'n,
färbt, ganz nebenbei, die Garben,
zieht aus Gras und Blatt die Farben,
schminkt uns Menschen braun.

(c) Ursula Patzschke (Erben) / Halle


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Sommer

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