Verse


Mari - Wall


Zwei Rote Weine treffen sich. Der eine stark, der Andere Schlicht. Verzaubert durch den
Flaschenkork,weil er muß warten, bis er fort. Dann kommt der helle Sonnenschein, lädt den einen zum Stell-Dich-ein. Sie tanzen leicht auf dem Parkett, flüstern zart ins Gaumenbett. Oh welche Kraft fühl ich in Dir, Du edler Tropfen fließ zu mir. Mein Zünglein wirbelt ringsherum, der rote Tropfen macht mich stumm. Die Flasche stöhnt, was ist denn los? Warum verschließt die Hand mich bloß? Jetzt höre ich die warnend Worte, genieße öfters die Fruchtarkorde. Lachend stehn sie bei einander, wir bleiben hier und gehen nicht wandern. Klirr, Klirr - Prost-Prost!

Zwei Hände kannst du sehen, von Herzen können aber Tausende entstehen. Öffne sie für alle Fragen, kannst sie auch zum Herzen tragen. Halte fest das große Licht, weil die Liebe viel verspricht. Bau ein Schloss der eigenen Welt, weil du für dich das ganze hältst.

Reichst du deinem herz die hand, gibt er das ziel für neues land. Das jahr verbirgt viel raum im innern, erklomm den berg durchs tal zum immer höchsten punkt des werden, damit die zeit am wachstum deiner erden, den reichtum aller gaben du im rückblick und kommen kannst vor augen haben. Hebe dein blick ins licht, so du gott dir weist das wahre ich. Die zeit gibt großmut, wachstum für dein kleines land. Reicht dir den stab des lebens in deine eigene hand.

Wer die zeit erkennt, daß nichts umsonst das leben nennt. Der auszug sprach zu meinem herz, brachte tränen auch ein schmerz. Die sonne wollte stets da durch, doch mit vertrauen kam das los. klarheit kam auch in das dunkel, denn die weisheit bringt das licht, was den weg für gott jetzt spricht. Findet sich ein korn am rand, zeigt er dir es ist nicht verbrannt. Liebe zeigt das wahre glück, weil die lösung kommt stück für stück. Gnade bringe all den menschen, welche sich an gott stets wenden. Haltet maß in eignerhand, denn der weg ist in deinem Land. Gott führt alle in die weite, doch der mensch auch will die seite. Drum erkenne an dein ziel, was du für dich leben willst. Habe mut und gottvertrauen, kannst auf dein eigenes haus aufbauen. Läßt dich führen mit dem herzen, hast im blick die sehnsuchtsgrenzen. Liebe, lachen. Tränen fließen, du kannst all auch dies für andere begrüßen. Reich dir auch selbst die hand, denn wir alle sind doch sehr verwandt. Trage stets das wort in dir, welches du gehört von mir. Denke dran an das große wort, es bleibt da und geht nicht fort. Wir sind frei am horizont. Können wachsen am himmelsgrund. Finden all die vielfalt hier, schau nur hin und lach mit mir. Frohen mutes nehme an, was dir der herr gott bringen kann. Nehme auch das eigne spiel, denn es weiß was deine seele wirklich will. Jedes ziel hat seinen platz, jeder schatz auch seine macht. Drum ernenne dich nicht zum richter, nein erlöse das wort als dichter. Gott wird lohnen all das glück, denn er gab es dir auf erden mit. Hole es nur an das licht, denn da steht, breche es nicht.

Wo ist dein Ziel, wo ist dein Blick, wo ist die Zeit für dein großes Glück. Schaue tief in dein Herz, da liegt der Punkt der klärt, nehm es in deine Hand, baue damit dein Wolkenland. Stelle ringsrum Blumen auf, Bäume, Gräser und dazu Laub. Greife dann zum Regenbogen, dort siehst du die Weiten pole,welche dir gestellt als
Sinn, weil deine Kräfte frei geboren sind. Nehme all den Schutt herunter, den du jetzt gestapelt hast, schaue tiefer und auch drunter, die Klarheit steht in deinem Blatt. Blätter weiter durch die Zeit, kraftlos, nein , du bist bereit, neueGrößen zu erkennen, neu Wege zu benennen. Also denke stets daran, du als Mensch bist gut in allem dran. Darum reife wie die Frucht, laß dich pflücken vom Wiesengrund, fliege hoch in die Zeit des jetzt und baue dir dein Wolkennest.
Wie sieht nun der Blick jetzt aus, alles leuchtet im neuen Haus. Nehme also wieder wahr, die last ist weg, die Sonne da.

Rauschend, flüstermd, winde gehn. Blätter tanzend im licht sich sehn. Holen ein die magische kraft, welche mutter erde bracht. Singend springt das lied im wort, streichelt alles im akord. Glaube wechselt zum vertraun, denn die zukunft sitzt im baum. Sterbend meist die lüge flieht, weil die wahrheit im innern siegt. Greife nach der windes kraft, so erkennst du deine macht. Binde es mit gottes liebe, füllst das herz mit sonnentrhebe. Setzt als hut das meer hinein, so wird das leben dich erfreun.

Wenn die Sonne Flügel hat, kann sie die welt bewegen. Der regenbogen reicht ihr dann die Kraft, so füllt sie dann das Leben. Ein abenteuer ist es ja, die Glut in ihr zu lieben. Bist du ein Maler dieser Zeit, brennst du im Innern deines Seins und spürstdie Macht des Wesens. Drum nehme stets die Zeit mit dir, denn ewiglich sie nie gehört, weil alle die sonne lieben. Als Maler deines eigen Spiels, kannst du ganz neu sie malen, so hell und freudig wie das Licht, wird eine neue strahlen. Dann male sie so wie dein Herz, die Hoffnung in ihr sieht, dann greife zu den neuen Stern, damit er die Liebe gibt.

Weißes licht erhellt den raum. Das goldne fließt in deinen traum. Die vielfalt aller farben umgarnt das herz mit gnaden. Ein röslein kann daraus entspringen und wangenröte bringt dich zum singen. Dein mund formt sanfte worte. Das ohr erfaßt die arkorde. Ein lieblich flüstern hüllt dich ein und alles nur mit sonnenschein.

Was ist Frieden?
Wenn Dein Herz das Licht erkennt und die Sonne in ihm brennt.
Wenn das Leben sich benennt und die Klarheit Wege lenkt.
Wenn das Auge lachend singt, weil die Weite alles bringt.
Was ist Frieden, wenn Du weinst und der Seele Freude zeigst.
Wenn die Hoffnung in Dir blüht und Dein Licht die Rose sieht.
Wenn die Welt aus Deiner Sicht, und in allem nur die Wahrheit spricht.
Frieden fließe, Frieden lache, Frieden ist nicht einfach Sache.
Es ist Liebe, Es ist Licht, es ist was Du dem Göttlichen versprichst.
Frieden ist dein Ganzes “ich” und dein Umfeld was Du liebst.
Hol die Kraft und Demut ein, dann kannst Du der Welt verzeih’n.
Reiche Frieden Gott entgegen, so erhältst Du Frieden in Dein eigenes Leben!
Gottes Frieden, Friedensmacht, reich dem Frieden Deine Hand.
Ich bin Frieden, ich bin Macht, ich bin Liebe die Gott mir bracht.
Frieden ist ganz leicht gesagt, aber nur mit lieb‘ gemacht.
Weltenfrieden wollen alle, bring sie ihnen mit Weisheit und der Gnade,
so erfüllt sich in ferner Sicht, was der Mensch so leicht verspricht.
Friedenrufe, Frieden gebe, so kannst Du im Frieden leben.

Warum den Krampf verführen, warum nicht die Seele spüren. Öffne Dein Herz und Dein Auge, schau in die Ferne und glaube. Suche das Licht, die Schönheit des Himmels, dann wirst Du finden die Liebe, die Dich bestimmt. Reiche der Schönheit die Hand, sei mächtig für Dein eigenes Band. Geh nicht in die Erwartung rein, Öffne Dich für den Sonnenschein. Dann kannst Du sehen und verstehen. Die Liebe lebt, in dir allein.

Du tust nicht wegrennen, tust nur dein Weg neu erkennen. Die Zeit ist reif, loszulassen im Schmerz des Leids. Liebe, Schmerz und Seele, alles kannst du dem vergeben, nur zurück da schaue nicht, gehe Vorwärts stück für Stück. Denn dein Horizont ist da, Vergangenheit ist nicht mehr wahr. Der Glanz des Zaubers, jetzt stark getrübt, die Hoffnung dafür neu erblüht. Ich reiche dir die Freundschaft Hand, Der neubeginn ist zwar nicht leicht, doch vertraue dir und deiner Zeit. Mit Blumenduft, mit Windesrauschen, erreichst du das Ziel, kannst es jetzt noch nicht glauben? Vertraue dem Herrn, vertraue dir selbst, vertraue der Freundschaft, welche dir Grad gestellt. Also nimm meine Hand, nehme das Band, führe es für dich zu einem neuen Land. Es wird sich finden, was du kannst neu binden. ich glaube an mich und meine Kraft, ich glaube was ich erstelle und was ich schaff”! Ich bin im Fluss meines Lebens, Zeiten wie sie waren, soll es nie mehr geben. Jetzt schaue ich dem entgegen, was werde ich neues bewegen. Freunde, Freundschaft und auch Liebe, alles bunt im Karussell der Gefühle. Doch mein Leben ist so stark, dass ich hoffen und auch glauben mag. Ich bin frei, ich bin bereit, ich vertraue jetzt auf die neue Zeit.

Eine klare Wahrheit, ist wie die Krönung eines goldenen Herzens. Sie verbirgt Tränen, aber auch sanfte Schmerzen. Doch nehme die Worte der Weisheit an, führe dies in dich und nehme es mit zu deinem eigenen Land. Du wirst erkennen, alles neue kannst du anders benennen. Der Freiraum, der jetzt vor dir steht, der zeigt dir aber auch was in Vergangenheit du hast erlebt. Darum sind Zeiten, wie die jetzt gerade ist, für Neues und friedvolles, wohin du jetzt gehst. In Liebe lass los, nur Liebe laß fließen, die Zukunft wird bringen, was du neu kannst begrüßen. Schaue nicht zurück, nur liebe Gedanken, die Hoffnung des losgelassenes im Blick. Nun lass ruhen das schmerzvolle denken, Bring das neue ins Licht. Lass rote und blaue Luft Ballon fliegen, eine Botschaft daran, lebe mit Frieden. So kann wachsen, das alte und neue. Dein Herz kann weinen, lachen und sich freuen. Nun öffne die Augen, recht weit und gebannt, die Sorgen vergessen, die Freude ist dran. Bunte Farben um Hüllen dich, Nebelschwaden bringen das blaue Licht. Stärke, Weisheit, Kraft und glaube, alles reift jetzt in dir wie eine Rosigtraube.

Ein neuer Tag, ein neuer Morgen und auf einmal sind weg alle kleinen Sorgen. Die Sonne lacht, das Herz ist strahlend, Der Tag erhält die neuen Bahnen. Nun schaue wieder ins rosa Licht, weil diese Farbe dir viel verspricht. Dann nehme Das Sonnen Gold in deine Hand, verzaubere damit was du Verbandst. So kann in Frieden alles fließen, die Zukunft kannst du jetzt begrüßen, mit Freude, lachen und fröhlich sein, es soll in deinem Herzen nur noch die Sonne schein.

?Jeder Traum ist wunderschön. Denn in ihm kannst Du die Wahrheit sehen. Ist die Liebe Gruß und Weise, machst Du mit ihr die schönste Reise. Klarheit fließe, Klarheit zeige, wirst erkennen Deine eigene Antriebsseite. Frohen Mutes wachst Du auf, hebst den Blick zum Partner rauf. Doch im Licht des Tages
dann, erkennst Du das ganze Maß, Weil dies Leben erfreut das Herz und den Lebensspaß. Rosen binden ein Zukunftsband, leitet den Glauben ins weite Land. Frieden bettet die blühende Wiese, gott reicht Dir die Wahrheit der gefühle.

?Das eigene ich, das ist was man will. Die Kraft deines selbst, ist das was du dir versprichst. Du kannst dem Vertrauen, was du in dir fühlst. Dein Leben wird sein, was du gibst hinein.

Die freude hat die oberhand und meine liebe zeigt das land. Vergessen kann ich nichts im Leben, denn es kann nur schönes geben. Graue Wolken laß ich ziehn, denn sie dürfen im Universum verglühn. Lachend zeigt mir der Tag, was die Nacht nicht gerne mag. Doch im Innern dieser Pracht, leuchtet stark das Licht der Nacht.

Die Sonne des Herzens scheint auch bei Sturm und Regen. Die Liebe malt die Blume des Lebens. Tränen der Weisheit tränken den Durst. So erhält jeder die Kraft sehr bewußt.

Leise pfeift der Wind ums Haus, wirft das dunkle Wort heraus. Holt mit flüstern die Lieb herein, so kann Niemand einsam sein.

Drei Regentropfen tanzen heut‘ und flüstern leis‘ ein Lied. Der Tag ist grau, doch was ihr wollt, erkennt ihr Schritt für Schritt.

das licht am tag kreuzt sich mit dem licht der nacht. alle kräfte dieser zeit bringen den menschen viel kraft und freud. dunkle kräfte zeigen sich, doch auch die nacht steht groß im licht. halte also stets ausschau, wo das licht im schatten blau. greife nach der blauen kraft, die du findest am tag und in der nacht. binde sie zu deinem licht, dann die zukunft nicht mehr bricht. baue dir das kronendach im höchsten baum der lebensmacht. streichle dann den blätterwuchs, weil er in der weisheit sucht. koste von der golnen frucht, denn sie bringt den willensfluß.

Stolz kannst du erreichen, wenn du tust ins Leben greifen. Denn da findest du die Zeit, die wurde für dich gestellt bereit. Gehe dann ins Selbstvertrauen, Dort kannst du dein Schlösslein bauen. Strahlt die Sonne in dein Herz, wärmt sich jede pohre und nimmt Schmerz. Lass dich also ruhig treiben, denn die wahre Weisheit wird dir zeigen, all der Kräfte die du hast, gebe Ihnen den schönsten Platz.
So kannst du dein Reichtum mähren, lieblich die Geduld belehren, so daß alles sich einbringt, denn die Liebe ist Gewinn.

Stärke dich mit klaren Gedanken, Bring deine Entscheidung nicht ins Wanken. Hohle deine eigene Kraft, tief aus dir heraus, damit du es schaffst. Richter sein, das können alle, lügen sind die größte Falle. Drum baue auf dein eigenes Wort, Der löst dein Kummer in dir sofort.

Die Sonne kommt heut‘ auch zu Dir und flüstert leis‘, was machst Du hier. Am liebsten würd‘ Sie in Dir springen und neue Lieder für die Zukunft singen. Doch tanze weiter in Deinem Kreis, denn die Natur vielmehr schon weiß. Am Himmel steht ein großes Wort, schau nur hinauf, es sieht dein Akord. Rufe in die Ferne rein, denn alle wollen sich von der Nacht befrein. Die Sonne will jetzt immer scheinen, so hilf Ihr und denen, damit Sie nicht weinen. Ewiglich das Licht schon scheint, der Himmel stets es gut mit uns meint. In allem wirkt das gotteswort, auch in dem was uns besorgt. Hol‘ den Stern in Deine Hand, laß ihn leuchten ins innere Land. Fliege mit den Wolken an jenem Ort, wo die Seele entspannt in sich dort.

Sitzt ein Vogel still im Nest, weil die Angst ihn gefangen hält. Greift er dann zum Monde hoch, sieht er dort das klare Wort. Nur Du selbst der Schöpfer bist, der die Macht des Lebens gibt. Atme dann die Kraft hinein, so fließt zu dir der Sonnenschein.

Silberblau strahlt die nacht, weil meine seele ist erwacht. Geträumt hab ich gar wunderschön, doch vor mein aug' die englein stehn. Sie führen mich auf meinem weg, damit der klarheit nichts entgeht. Verborgen lag noch manches ziel. Gott half dabei mit liebesmüh'. Nun packe ich das große band und leite es zum wahren strand.

Siehst du die Sonne am Himmel strahlen? Sie wird Dir die Weisheit der Liebe malen. Für dich ist es Zeit in die Tiefe zu gehen, um so besser kannst Du die Fragen der Klarheit verstehn. Fülle Dein Blick mit Neugier und Kraft, weil Gott dir reicht das Leben zur Macht.

Siehst Du die Rose am Wegesrand stehen? Mit kleinen Dornen im Sonnenlicht wehen. Schaut auf zum Berg, der riesig und weit, so mächtig, die Zeit braucht die Zeit, bis sie ist soweit. Erklimmen den Berg, so hoch er auch ist, Hoffnung und Kraft,
sind da gefragt, denn der Wille der rose alles vermag. Wehen die Blätter im sonnigem Licht,
spielend leicht, sind die Knospen die Sanftmut der Zeit. Dornen zwar da, doch spiegelt sie nur wie das zwinkern
derMacht von der großen Uhr. Das Ziel zog die rose zum höchsten Punkt des Lichts, dort ja die bergrose Weise zu Ihr spricht. Liebe du suchest, doch sie ist immer da, Mußt nur erkennen was ist in der Liebe wahr.

Schmetterlinge groß und schön wollen in dein herz rein sehn. Rufen leis die gottesmacht, weil dein innres kind dann lacht. Singemd greifst du in die ferne, denn da steht die lebenswärme. Liebesstrahlen zeigen dir, deinen weg zum glück nach hier. Weite flügeln tragen dich , bringen freude zu dem ich. Licht und sonne fangen ein all der hoffnung, du bist mein.

Reiche dem Leben die Hand. Nehme die Zeit in Dein Land. Hole die Kraft der Liebe zu Dir, so erlebst Du das Jetzt und Hier. Schaue dann tief ins Wort, da steht Dein Seelenakord. Führe ihn zum Ton DES klang, höre genauer hin des Elfengesang. Weise Worte, kraftvolles Lied, wachse darin zum starken Glied.

Revolution im nahrungsplan, was gewesen ist nicht mehr dran. Eine neue welle rollt heran, denn jeder dritte ist auf dem plan. Magenkrämpfe und übelkeit, zeigen dir, jetzt ists so weit. Nun heist es ganz leise wähle bedacht deine speise. Lactose- und glutenfrei, so lebst du wieder ohne schmerzen im körper und glieder. Der geldbeutel weint, der kühlschrank ruft mehr, willst du leben, oder bleib ich leer. Gott gib mir kraft, genügend in die börse, damit ich es schaff. Deine güte ist so groß, helf allen bei der menschheit neues los. Hab keine bang, mit gottes hilfe, kann man auch diese prüfung erlangen.

Sonnenflimmern, nebelhauch, dazu den gipfelberg schneeweis und streichelt sanft das himmelblau. Die augen tanzen. Das herz es lacht, weil freunde mit dir wandern in dieser pracht. Für den gaumen ist die auswahl groß, daß sich die urlaubswonne lohnt. Delphi bringt noch spannung rein, schleicht sie leis' zum katzenfutter und so manche falsches freßchen rein. Oh die not dann oftmals groß, wedelnd zeigt sie ganz vermoß, guck nicht so streng, mir war's im darm auch mal zu eng. Lachen sind wir guten mutes, stoßen an zum freundschaftsgrußes. Hat sich auch verändert viel, hilft mit herz das alte team. Fröhlich geht die zeit vorbei und das versprechen aber bleit, sich zu treffen im rechten ziel, weil die freude es im herz so will. Gottes aug' uns stets bewacht. Damit das leben kraftvoll lacht und ein jeder gut gestärkt, das kommemde empfängt im herz.

Schmerzt der Zahn in allen Pohren, ruf den Himmel um zu bohren, aber nur des Schmerzes wegen, damit er bekommt sein heilungssegen!

Regenwolken sind zwar grau, aber im Innern zärtlich blau. Schau doch mal genauer hin, was da für liebe oftmals drin.

Reiche dem Leben die Hand. Nehme die Zeit in Dein Land. Hole die Kraft der Liebe zu Dir, so erlebst Du das Jetzt und Hier. Schaue dann tief ins Wort, da steht Dein Seelenakord. Führe ihn zum Ton DES klang, höre genauer hin des Elfengesang. Weise Worte, kraftvolles Lied, wachse darin zum starken Glied.

Regentropfen klopfen leise, rufen sanft auf Ihre Weise, wer ist hier der Klagewicht, der im Hintergrund so traurig spricht. Wasser ist doch lebenswichtig, spült die Luft und Staub sehr gründlich, in das Reich der Muttererde so tief und leicht ins Innere rein, . So kann sie den Wachstum fördern, der die Menschheit reicht die Saat, Tiere können sich dran Laben und so Wird die Klarheit wahr. Niemand soll nun traurig sein, lachen mit dem Herz im reinen, tanzen mit den schönsten Worten, welche Du hast in Dir geboren.

Regenbogenfarben strahl ich aus. Gottes liebe im gedankenrausch. Herz und seele sind befreit. Verzaubert wurd so manches leid. Mächtig stark der wille ist. Macht des friedens, der glaube gibt. Fange all das schöne ein, so greift das leben ins leben rein.

Oh hoch im Kurs der Sonnenschein, doch bricht die Nacht arg früh herein., erhellt dein Herz das Licht im Sein. Leise hört man kerzen knistern, Stimmen die ganz rastlos flüstern. Welche Zeit hat nun begonnen? Schreiend greift der Leidensweg, nach der welt, was gar nicht geht. Atmet ein den Mut und Kraft, reicht dem Frieden seine Macht. Bindet dann die Glaubensschleife, gebt der Weisheit ihre Reife. Bring der Menschheit neuen Segen, Liebe, Demut zum Vergeben. Gottes Gnade brauchen wir, grade jetzt und hier.
Wandle all das Grauen um, Licht soll Leben, bleib nicht stumm.

Oh du sonnenstrahl im goldnen licht, gabst mir kraft und zuversicht. Hast genommen leid und schmerz, all den kummer aus mein herz. Füllst mit liebe alles aus, denn dies ist so gott vertraut.
12 jahre sind es nun schon her mein leben wandelt wie das meer. Die klarheit meines großem ich, zeigt mir den weg zum wahren licht. Die zeit
bringt mir das leben hier und meine seele schmückt sie mir. Mit rosen fülle ich mein traum, so strahlt mit lieb mein lebensraum.

Bist du auch weise, machst nochmal die schönste reise. Lotusblüten schmücken dein weg, weil du die kraft der liebe säst. Mit flügeln trägst du die zeit, denn es steht neues bereit. Breite die arme aus, so kannst du erkennen das liebeshaus. Schütze es mit deiner macht, welche gott hat zu Dir gebracht.So hat er sein licht erweckt. Zartes grün am baum gestreckt. Die blüten holen die freud ins aug'. Die kraft erhebt das meer zum lauf. Die graue zeit im wandel ist, da gott am bauen der freude sieht. Er füllt die weisen mit gaben auf, hält den segen der demut drauf. Führt alles zum glauben ins eigneich, damit das leben sich nicht bricht.

Die Sonne hat Flügel, das Herz es fliegt, der Himmel hat Regen, weil Muttererde es liebt. Schaue mit Dein Aug‘ hinein, die Welt im innern ist am Schrein. Helfe ihr mit Deiner Kraft, damit die Heilung wird vollbracht. Licht und Frieden sende jetzt, so Kann vergeben was verletzt. Frieden fließe in alle Poren, damit das Ziel geht nicht verloren. Rette die Welt, das eigen ich, damit die Weisheit erkennt das Licht.

Öffne die Kammer, die noch jetzt verborgen, Da sitzt die Liebe, mit Vertrauen und ohne Sorgen. Hol sie heraus, nehme sie in deiner Hand, zeige ihr dein eigenes Land. So wirst du fühlen, auch die Kraft spüren, mit Freude erkennen und sie für dich nicht vom Leben trennen.

Öffne die Arme für die Ferne, öffne die Arme für die Weite, öffne die Arme für das was kommt, denn es wird auch vom göttlichen belohnt. Klare Gedanken, nicht nur das Weise, nein das Leben, die Schönheit der Weite, alles gehört zu deiner Lebensbreite. Nimm den Gedanken, nehme das Licht, gehe in die Hoffnung, da sie so viel verspricht. Doch vertraue dir selbst, vertraue dem Glauben, vertraue auf das morgen, auch deine kleinen Sorgen, alles Binde zu einem Ganzen, so kannst du alles erreichen und durchs Leben tanzen.

Neue kraft kannst du aufbauen, schenkst du dem glauben das vertrauen. Gib das leid in gottes hand, führt er dich zum rand des wunders dann. Auch dein willen bringe ein, spende trost dem herz vereint. Schicke lebensmut in alle fasern, geb das lebensrad neuen schwumg, eins, zwei, drei bist du gesund.

Nehme den Tag so wie Du ihn magst. Fülle ihn mit Freude, Hoffnung und einer Sonnensäule. Greife dann zum Horizont, wo dein Glaube des Vertrauens wohnt. Binde dies Ganz Tief ins Herz, so erlebst du Frieden und verlierst jeglichen Schmerz.

Nehm dir Zeit für den Blick nach innen.
Greif zu den Fäden deiner Sinne. Hole dann Das große Licht, so wirst du erkennen, daß arge bricht. Reiche es dann deinem Horizont, weil dort die wahre LIEBE und Weisheit wohnt.

Nachtvögel hört man leise flüstern, denn sie spühren das Licht im Innern knistern. Es reicht dem wahren Glück das Leben, da es der Macht der Liebe hat viel zu geben. Die Zeiten sich im Wandel sehen, der Mensch zur Zeit nichts am Verstehn? Gedanken welzen rauf und runter, die Frage bleibt im Offnen drunter. Kannst Du die Weisen jetzt erkennen, sie können die Frage mit Klarheit benennen. Gottes Worte sind stets zu hören, keinem wird Er sie jeh verwehren. Gnadenreich die Vielfalt ist, weil das Herz der Sehnsucht es nie vergißt. Weite fließe, Freiheit naht, Berge grollen oftmals zart. Nun erfasse Dein Wort im Spiel, da Gott es reicht, wann Du es willst. Einigkeit im eignen Land, vertrauen bau nicht nur im Sand. Reich die Hand zu Wiegenfest, Das Gott sie gab zum Anfang und Ende stets. Gnadenreichtum, Gnadenliebe, wahrhaftig ist die Bedinungslose Liebe.

Meine Insel der Hoffnung ist der Fels. Umspült von Wellen der Kraft. Das spiegelbild des Meeres, ist meiner Wehmut gleich. Die tränen der Liebe rufen in die Ferne, den Zauber der Macht der Welt. Am Horizont des Sonnenspiel, im Meer der Weisen Ziele. Am Grunde ich die Klarheit finde, die meine Seele gründlich bindet und streichelt sanft das “Ich” im wellentanz des Lichts. Der Horizont im Wesen gleicht, das bündnis aller Zeiten. Das Wellenspiel, der Fels in sich, erkennt die Insel in mir. Solch Insel ist mein Wohlbegähren, so Sanftvoll und gewitzt. Der Frieden hat dadurch den rechten Wandel, denn darin erkenne ich“Mich”.Die Weite ist mein schönstes Kleid, der Hochzeit mit der Zeit, ich bin in liebe, ich bin im Spiel, der Welten Weisheit mein Hochgefühl und Lichter goldend Funkeln, so strahlt die Gabe und die Gnade, die ich für dies Leben will.

Machst du die Nacht zum Tag, bekommt dein Herz ein Schlag. Vergessen ist die weite Welt, weil dir der Schlaf zum Leben fehlt. Als Meister aller Künste, begibst du dich auf Strümpfe, ins tal der Freiheit, Helferland, weil du bist so gut bekannt. Vertrauen hat ein Jeder hier, Denn dieser Mann spielt mit keinem hier. Ruckzuck hat er den Dreh heraus, verzaubert jede Beamtenmaus. Klärt Plagen auch für Jederman, weil so Sorgen sonst zerplatzen dann. Drumm schlafe gut und viel, damit das Licht bleibt still. Kann tanzen in dein Herz, mit Freude und, Weisheit, klarem Blick, holst du die Kraft des Lachen stets zurück. Nun streichle sanft dein Kissen leis, damit der Himmel treu dir bleibt.

Liebe dich selbst, lasse los, wurdest verletzt bis in den Stillen Tod. Kannst nicht vergessen, willst es bemessen, doch die Zeit wird es nicht rächen. Schneide es ab, werfe es ins Grab, pflanze darauf ein Lebensbaum, dann lass die Tränen fließen, sie sollen den Baum begießen, um arme ihn dann, so nehme das neue Leben an. Darfst auch vergeben, Kraft fürs neue Leben und hohle die Weite, so fließt die Kraft der Zeiten. Du hast Platz für neue Seiten, kannst auch in die Tiefe die Vielfalt greifen. Baust ein lichtvolles Haus mit Liebe, Sanftmut und Friedensgefühle. Wohnen darf darin, das Leben, die Hoffnung und Freude, das Vertrauen der Seele mit Kinderlachen und strahlenden Gedanken zur Freiheit des Ganzen.

Du bist mein licht bei tag und nacht. Die liebe gibt dem leben macht. Die klarheit deiner geisteskraft, zeigt wie deine seele lacht. Am horizont steht geschrieben, du sollst die wahrheit deines wesens lieben. Reiche deine hand der liebe und du fiiegst zum herz der innren lebenswiese.

Leise flüstert der Wind im Sonnenschein, wir Mädels fahren mit Freude ins Abenteuer hinein. Casiopasa schwebt wie ein Engel ins Ziel hinein. Der See in Zislo ist sehr bewegt und öffnest du die Sinne, siehst Du wie alles um ihm lebt. Ein Ferienhaus für uns allein, brachte Entspannung ins Herz hinein. Plau am See ein Hochgenuß, den Bärenpark nahmen wir als Abschluß. Jede Minute genossen wir, verzaubert durch die Schönheit der Landschaft und Erlebnisse von hier. Freundschaft, Vertrauen und Fiieden vereinten sich, weil Gottes Liebe es umgibt.

Lass die Sonne in dein Herz, so vergeht auch jeder Schmerz. Nehm den Himmel in dir auf, dann vergeht die Zeit im Lauf. Hohl dir dann die schönsten Wolken, welche du für dich bestimmst, hülle dich ein in ihnen, als wäre es dein Gewand, so kannst du träumen und fliegen in ein besonderes schönes Land. Dann kannst du die Kraft erkennen, welche für dich jetzt gewählt, so kannst du auch noch mehr rennen, weil das Leben neu beginnt.Hast auch das Ziel in deinem Auge, welches oft so vor dir stand. Singst mit leisen corgesängen, was der Zauber jetzt erlaubt. Oh Du schöne neue Zeit, bringst mir Hoffnung, Kraft und nimmst das Leid. Alle Farben dieser Welt, geben Raum für die Weite und Gelegenheit, greifen auch zu all den Grenzen welche so im Weg sich stelln, nehme auf die Rosenblüte und es leuchtet dein innerer Stern. Ich bin Rose, ich bin Licht, ich bin Freude und auch ein Vergiß-mein-nicht. Drum reiche ich allem die Hand, denn der Glaube ist mein Band. Kannst auch ihn als Ring benennen, den Dir Gott gab als Geschenk, so erfasse das Vertrauen, welches ich stets im geist bestellt.

Kraft und sonnenschein sollen dein begleiter sein. Nehm die blume in das licht, so deine wahrheit niemals bricht. Lade ein das weite feld, bäume und die andre welt. Fasse sie zu einem kreis und die vielfalt das herz erreicht. Hole dann den regenbogen, fülle auf das ganze reich, so kannst du die weisheit loben, welche stark in dir reift

Kannst du vergeben, kannst du erleben, kannst du verzeihen, kannst du dich einreihen, kannst dich auch öffnen, kannst dich vergessen, nur nicht die Liebe, die sollst du immer im Herzen messen.

Ja die Zeit ist im Wandel. Die Welt so bunt. Der Herbst will nun bandeln, das ist sehr Gesund. Nehme
dir Zeit, dann hast Du ein Kleid, dann kannst Du erkennen, die Wahrheit am rennen. Baue das Ziel in dein eigenes Werk, stärke die Sinne mit Blumen im Herz. Pflücke die Sonne am Himmel des Lichts, so wird das Leben zum schönsten Gedicht.

Im tal des lebens steht ein baum. Er blüht im licht zum wahren traum. Die früchte reifen mit voller kraft. Im herzen gibt dir gott die macht. Der glaube webt am horizont, die einheit deiner sonn' und mond. Umarme all den reichtum hier, so bist du eins mit dir!

Mann und Frau haben sich gefunden zum glück wird nun gebunden. Erfahrung hatten Beide, so auch jeder auf seine Weise. Nun scheint die Sonne im Licht des Glanzes, gesungen wird die Zeit des Wandels. In reifen Jahren beide sind, gefeiert wird mit freudentränen wie beim Kind. Blumen jetzt den weg nun schmücken. Das Leben wird sie neu beglücken. Vielfalt fließe, Reichtum komm, der Welt entgegen gehen zum wahren Rhum. Erfahrungsreich das Vorher war, das Neue wird auch wunderbar. Drum schaut nach vorn und nicht zurück, die Weite bringt das große Glück. Schmetterlinge, Blumenduft, Rosenkränze der Liebeslust. Alles bindet zu einem Strauß, reicht es in das neue Lebenshaus. Schönheit der Welt öffne dich, Manu und Michael feiern sich. Luftballon fliegen am Horizont, rufen die Beiden zum Friedensgong. Singend die Freunde die Wünsche reichen, damit sie im Herzen die Liebe weisen.

Oh welche wonne. Gott gab mir ins herz die sonne. Sanft streckte sie die strahlen aus und zog es mit kraft ans lebenshaus. Bindet es mit ketten fest, weil die hoffnung es zuläßt. Schmiegt die freude um das ganze und führt die wahrheit recht zum glanze. Weißes licht, ein rotes herz, goldend bricht der alte schmerz. Nehmt die hände in einander und laßt fließen licht und frieden, denn die seelen es begrüßen. Habe mut für das neue, denn die weisheit bringt die treue.

Die kraft der erde vfrbunden mit dem himmelsband, reichen dem herzen gottes hand. Laß fießen die weisheit, den kreislauf der welt, am ende des ganzem bist du dein eigener held.

hast du Vertrauen zu dir selbst, reicht dir Gott die Kraft für die Weite der Welt. Zeig es dir selbst, nicht den andern. Du bist die Kraft, die kann dein Leben durch wandern. Nichts ist so schwer, nichts ist so traurig, wenn du erkennst das du bist das Licht. Dann öffne die Flügel, die keiner sieht, nur dein Herz für sich es fühlt. Auch diese schwere Wahl, die du wählst oft als Qual, lasse fließen, so kann sie vergessen, den Schmerz zu bemessen und führt ihn ins Nichts, so bleibst du im Licht.

Ökomenischer gottesdienst mit Gesang und gebet, daß jedem das Herz bewegt. Hans albers Gesang vom leben der Flucht, gab damals den menschen neuen mut. Auch in der heutigen zeit flüchten die menschen weit und breit. Immer findet sich gottes liebe, zum helfen des anfangs in andren gebieten. In der zeit des Gebetes, sah man das Licht, welches den Platz umschwebte. Das rauschen des windes zeigte die kraft, welche gott für die liebe der verbundenheit bracht. Kreisende farben webten das zeichen, so wird die wahrheit des lebens alle menschen begleiten. Glaube und vertrauen die freiheit birgt, wo die zukunft der weisheit wirkt. Eine sanfte hand führt die wahrhaftigkeit in dein eigenes lebensland. Amen.

Ökomenischer gottesdienst mit Gesang und gebet, daß jedem das Herz bewegt. Hans albers Gesang vom leben der Flucht, gab damals den menschen neuen mut. Auch in der heutigen zeit flüchten die menschen weit und breit. Immer findet sich gottes liebe, zum helfen des anfangs in andren gebieten. In der zeit des Gebetes, sah man das Licht, welches den Platz umschwebte. Das rauschen des windes zeigte die kraft, welche gott für die liebe der verbundenheit bracht. Kreisende farben webten das zeichen, so wird die wahrheit des lebens alle menschen begleiten. Glaube und vertrauen die freiheit birgt, wo die zukunft der weisheit wirkt. Eine sanfte hand führt die wahrhaftigkeit in dein eigenes lebensland. Amen.

Gottes liebe im herz verborgen, zeigt dir dein weg zum neuen morgen. Reich die hand deim spiegelbild, das ist ein vermächtnis aus seinem licht. Die kraft der vollkommenheit, kehrt stets zurück zu seiner zeit, wie er verspricht. Knüpfe das band um ihre hände, damit die ewige liebe nimmt kein ende.

Glaube an dich und deine kraftg gott gab dir dafür die macht. Zeigen sich auch wolken jetzt, da deine seele leicht verletzt. Nehm den strahl der sonne auf. Greife zu dem ruf des lebenslaut. Trage dein herz mit liebe und die freude der gefühle. All dies fasse zu einem ganzen, so wird es für dich im lichte rein tanzen.

gebe dem tag die zeit und raum. Erhebe dein herz zum weg des traums. Lasse die welt in dich hinein. Erfasse dabei das licht des sonnenschein.

Feuerrosen zeigen sich immer stets im neuen licht. Blutrot ihre Farbe ist, welch ein Auge nie vergißt. Hoch gewachsen voller Freud, hebt sie ihr wahres Kleid. Stark und mächtig das Wesen strahlt, niemals traurig, oh wie wahr. Schönheit ist in jeder Pore, stellt scih gern auch zur Königsrose. Sonnenflimmern mag sie gern, fühlt sie sich wie ein Himmelsstern. Abends wenn die Nacht sich zeigt, ist sie wie alle zum Schlaf bereit. Kommt dann der süße Morgentau, strahlt sie wieder zum Horizont hinauf. Sonnenkraft tankt sie wie alle, Himmelstränen löscht den Durst im Walle. Deshalb sei vom Herzen lieb, die Feuerrose deshalb so rosig blüht.

Fehlt der Schlaf in der Nacht, nehme den Gedanken mit in den Tag. Kannst du ihn dann nicht finden, greife zurück aus Zeiten des verschwindens. Hole dann ein neuen Faden, färbe ihn mit Deinen Gaben. Rühr im Topf der Herlichkeit, Du wirst finden die neue Zeit. Nehme auf den Sand des Traumes, binde ihn zum Augentor, dort er findet sein inneres Wort. Sanft flüstert es in Dein Herz, schlafe ein, so wie der Herbst. Blühe dann auf mit großen Lettern, färbe ein die Weisen Blätter, so kann sich der Schlaf einfinden und der Gedanke sich neubinden.

Es ist schön daß es dich gibt. Greife nach dem was der Mensch in dir sieht. Lebensfreude, Lichtvertrauen, lassen die größe in dir aufbauen. Hole nicht den ganzen Himmel, Sterne Klein sind auch recht laut am Klingeln. Suche stets den Punkt des Lichts, denn er Dir nur das verspricht, was Dein ichbestellte sich.
Bau das Schloß in deiner Welt, nie Höher als es Gott erwählt. Lasse nur die Hoffnung rein, Liebe, frieden und vertrauen stellen sich dann ein.
Strahlend scheint dein regenbogen, ist der sonne ganz gewogen. Eine Blume trag zu Dir, welche füllt das Herz im Jetzt und Hier!

Einsam sitzt ein stern in licht. Hoffnung streichelt sanft das nichts. Wehmut schreit das herz ganz leis. Sonne nehm mich in dein kreis. Hol die kraft der sehnsucht ein, damit die seele nicht am wein. Singend fühlt das wort den kuß. Nimmt den atem zum gottes gruß.

Eine Rose, so kraftvoll rot, soll blühen bis in die Ferne, dass sie Niemals sichsoll ändern. Dazu die Schönheit der Natur, ebenfalls die Sonne der Aura im Augenflur. Der Himmel mag scheinen, in herrlichem blau, darf sein auch eine Träne, wie der Morgentau. Dies binden wir mit einem goldenen Licht, damit die Schönheit des Lebens, sich nicht bricht!

Eine Rose sende ich Euch zum Gefallen mit Eiskristallen die leise hallen. Der Sonnenschmuck ganz leise knistert, der Duft der Rose alles flüstert. Was neues hat ab jetzt begonnen, der Lebensraum hat Zeit gewonnen. Die Zukunft spricht mit großer Weite, die Freiheit ist an deiner Seite. Drum nimm sie jetzt in deine Hand, dann findest du ein neues Land. Auf diesem baue dann dein Haus, der schönste Traum geht für dich aus. Das Abendrot der Sonnenglut, zeigt dir das ganze, es ist ein Wort, das höchsteDEMUTSGUT. DasSTREBEN DEINES Sehnen, verbirgt auch falsche Tränen, doch öffne weit die Tore, dann findest das verlorne. Gib dann dem ganzen raum, kannst das neue dir erbauen. So füllt sich der Hoffnung Traum.

Eine Pfingstrose Steht am Wiesenrand, träumt vor sich hin und spricht mit dem Abendland.Zeiten wie diese gab‘s eh und jeh, doch hat sich gedreht der Weltenweg. Sonnenzauber, Himmelsblau, graue Wolken sich ändern ins blau. Niemals wird ich vergessen, wie oft war die Frage der Klarheit bemessen. Immer von Neuem beginnt ein Kind, weil es die Freiheit des Lebens sich nimmt. Gott lächelt dann immer leis‘, welche Freude im Menschenkleid. Nun schaue auch Du, so Stolz und Schön, das Licht der Welt wird sich weiter drehn. Der Weg, welchen Du nimmst, ist einfach für Dich jetzt bestimmt. Hoffe und baue auf Deine Kraft, denn die Liebe hat die schönste Macht.

Eine kleine Taube sucht ihr Ziel. Hoch in der Krone schaut sie zum Windesspiel. Tanzent sieht sie Sonnenstrahlen, welche den Himmel goldend Malen. Zwitschert ein Liedchen vom Regenbogen, vom Glück der Freuden, welche kann jeder sich dort holen. Nur erkennen darfst du selbst, was der Tag für Dich bestellt.

Ein unglück hat mein bein befalln. Der stachelkarzenom schlich sich herein. Nun wurd das messer angesetzt, das übel rasch heraus gefetzt. Die heilung wird so gleich beginnen und gottvertrauen kann nun beginnen. Auch glauben stärkt mein ganzes sein, denn gottes liebe hüllt die hoffnung ein und alles ist am end ganz rein.

Ein Schmetterling Zitronengelb, verliert den Blick nicht in seiner Welt. Ein röslein ruft, Du süßes Ding, willst singen mir ein Lied geschwind. Da sprach der Schmetterling ganz sacht, Dein Duft mich so betörend macht, so fallen mir nur Arkorde ein, welche bring mich rasch nach da heim. Ein Andermal du holde Rose, dann verweile ich zum längeren Gruße.

Ein rosenblatt mit starkem duft, erfüllt den raum mit liebeslusw. Die sinne
tanzen ringelrein, das leben trägt sich von ganz allein. Gott hat in dir das
licht gesät, damit der glaube aufersteht. Verzaubert ist dein herz und
lacht, weil gott die liebe hält und wacht. Am end holt er die zeit zurück,
damit kein schmerz die seele drückt. Die bahn des lichtes führt dich heim
und trägt dein ich zum weltraum rein. Gott breitet beide arme aus und zieht
dich in sein großes haus.

Ein Licht der Hoffnug ist geziert, vom hellen Glanz der Weisheit. Der Himmel hat den Cor gewählt, zum Spiel der Reinheit dieser Zeit. Auch trägt die Liebe ganz bescheiden, den Weg der Wahren Felder. Die Ähre reift in Deinem Herz und holt die Sehnsucht ein, so wird derFrieden lehren, was bringt die Wahrheit, mein.

Ein goldener Strahl sende ich Dir, zum Halten des Herzen im Jetzt und Hier. Nichts kann vergehen, oder geschehen, was wird vom Höchsten nicht gesehen. Kreise binden sich, Kreise schließen sich, aber am Ende steht immer das Licht. Trage den Strahl zu Deinem innern, wirst erkennen, am Ende ist nur noch das traurige flimmern. Licht und Liebe Sind in allen Bahnen, die die Welten können tragen. Auch in Deiner Welt, ist das Licht und die Liebe bestellt.

Ein fleißiges Lieslein traf ich heut, verborgen hinterm Strauch. Die Amsel zwitschert es hinaus zum Nachtigalgeflüster. So stark das Lieslein immer ist, gesehn hats nur der Mann, Verwandte konnten nie verstehn, denn Blicke waren vorbei am geh’n, die Vielfalt war so klar. Lieslein strahlte in sich aus, das Leben und die Lieb. Am Himmel stand Du wahres Licht, die Wahheit mit dir geht. Gelobt seist Du mein Lieslein fein, der Menschenkinder nicht allein, doch wer sich in Dir sieht, der voller Hoffnung lebt. Halte stets das Augenmaß genau auf dein eigen “Ich”, denn glauben und vertrauen mag die Weisen nur verstehn. Gott lebt in Dir, wächst stets an Deinem tun, doch kann ersehn, wer die Weitesucht und die Weisheit ruft.

Ein Feuervogel steht am Himmel und schaut in dein Herz. Das blaue Auge eines Engels, nimmt deiner Seele größten Schmerz. Der Traum Reich den lieben Deine Hand, denn dies ist in Deiner eigenen Stund‘, das schönste was du jeden gibst, weil du das leben und Dich selber liebst. Darum schau auf alles hoch, denn dieGnade die ist der größte Trost. Jetzt bin der alles mit einem goldenen Band, hohle es in dein eigenes Land, und setze es auf deinen Baum, denn dann beginnt dein schönster Traum.
??????MarionVierck 01724104532 hast du Vertrauen zu dir selbst, reicht dir Gott die Kraft für die Weite der Welt!

Dunkelblau mein Auge strahlt fragend sucht es in der Sicht, wo ist nur das klare Licht. Wenn das Herz in sich rein hört, fühlt das Universum ist verwirrt. Weichheit in der Nacht verbirgt, doch die Macht des Lichtes wirkt. Schau mal tiefer in das Blau, mit der Zeit ein warmes grau. Oh dann die Klarheit wächst, Farbenflammen weit gestreckt. Nun zeigt sich der Wandlungsweh, welcher neu über den Erdball weht. Menschenkinder haltet wacht, mdamit das Leben weiter lacht. Bringt der Weisheit neuen Mut, ruft die Weite in dein Wesen, so kannst du dem vergeben, wer dein Universum stört und mit Liebe ihn Bezirtzt. So wird Frieden sein im weltall und in deinem Sein.

Dunkelblau der Horizont, silberndgrau der Mond sich zeigt. Der Abendhimmel leise weint. Am Tage war die Sonne hier, sie flirtet stets am Meer bei Dir. Zur Nacht sie tummelt im Feuerball, denn Gott gab ihr die freie Wahl. Sie leuchtet heiß und spielt mit Dir. Zum Monde spricht sie oft sehr leise, mach doch mit die Feuerreise. Du strahlst so Silbernd, auch leicht errötend, kannst lachend auf der Geige flöten. Ein Liebeslied zum Himmelstor, dabei die Töne des Engelschor. Nun schau doch ganz genau mal hin, Du weises, kleines Gotteskind. Das All so freudig, Kraftvoll ruft, wo willst du hin, ist keine Not. Das Spiel des Lebens weiter geht, denn Die Zahl der Wahrheit am Ende steht. Doch öffne nur den Blick zu Dir, Deine Zeit ist auf Erden, noch nicht bei mir. Reife und wachse für das Licht, Du einst vor der Geburt es dem Selst versprichst. Also reih dich ein in das Leben, denn es hat noch viel zu geben.Danke Gott für das Wort, bleib bei mir und geh nicht fort. Zauberhaft der Ruf nachhallt, die Harve schwingt im hellen Wall. Einklang mit dem Jetzt und Hier, Daß ist die Welt, der Welt in Ihr.

Du bist nicht allein, geliebt zu werden ist das schönste was es gibt, doch es gibt immer jemand der dich liebt. Gottes Kraft, sie in dir steckt, auch wenn du vielleicht nicht an sie denkst. Mit Worten kannst du erreichen, Das andere verstehen und es lernen zu greifen. Drum reiche dem Leben die Hand, Dein Wesen Hat Macht, dies ist doch bekannt. Nehme die Musik in Dir auf, verändern wird sich alles im Nu darauf. Licht, Liebe, Frieden, reiche dem Leben, dann wird sich um dich alles leichter bewegen.

Drei Wochen Sonnenschein pur füllten die Herzen mit Sonnenkraft auf weiter Flour. Sanftes singen der freien Zeit, brachte ins Leben neue Weisheit. Erkennen und erleben das Licht in sich, die Freude des Ganzen erfüllte das Ich. Windeskraft und Wellenrauschen bringen Klarheit, Siegeskraft, zeigen was die Liebe schaft. Nehme das Glück in deine Hand, wirst so erfahren, wie groß ist dein Land. Trage es mit Leichtigkeit, heb es hoch zum Regenbogen, du erkennst es wird sich lohnen. Liebe, Frieden, Weisheit fließe und die Macht in dir erhellt. Zeige deinem weg den Weg, dann die Zukunft lebt.

Die zeit ist da. Das leben ruft. Nehme dhe kraft und habe mut. Weisheit hat dir gezeigt, lieben kann jeder bis in die ewigkeit. Erkenne dein licht, dein glaube in sich. Erfasse von neuen das lebensband, denn die weite um dich hat noch sehr viel land. Gott zeigt was du kannst tragen. Dein herz öffnet sich für alle fragen. Mit schleifen schmücke die wahren worte, denn sie kommen von der himmelsforte.

Die Zeit verbirgt das große Ziel, welches Dein Herz erreichen will. Hol den Strahl der Hoffnung Dir, so erkennst du den Weg zum hier. Greife dann zum Lebensbaum, Kannst dann sehen deinen Traum. All dies bringe zu Dein Licht, dort ist die Wahrheit deines ich's.

Heute ist die weite offen. Vom Blumen Duft das Herz betroffen. Der Sonnen Zauber die liebe bringt. Wie Gott dir stets die Wahrheit singt. Die Töne in die Seele fließen. Das leben in die Berge geht und die Einheit aller Gedanken webt. Drum öffne dich für die große Zeit und geb dir Raum, damit's so bleibt.

Die vielfalt aller farben trägt dein seelenkleid. Das aug' kann sich laben mit wärme im herz und leib. Die innre stimme bringt dich zur weisheit, kraft und licht. Gott läßt dich erkennen, wie klar das leben ist. Das fühlen seiner liebe, im ohr das starke wort, heilt all der leiden, welche sind vor ort. Hat jeder mal ein zweifel, streift gott es ganz rasch fort. Der sinne sei so mächtig, dann keiner bricht das ziel, was dein wille gibt ist hier.

Die tiefe meines Ichs fülle ich mit Licht.
Die Tiefe meines Seins mach ich damit rein.
Die Tiefe meines Wesen kann sich so erheben.
die tiefe meines Sehen kann dadurch viel verstehn.
Die tiefe meiner Kraft zeigt mir was sie alles schaft.
Die Tiefe der Klarheit zeigt mir die große Wahrheit.
Die Tiefe meines Ganzen erreicht das Volumen zum Wachsen.
Die Tiefe des Licht’s ist alles und nichts.
die Tiefe in sich bleibt so der Wille will stets im Licht. Die Tiefe des Grundes kann dadurch gesunden.
Drum sehe die Tiefe so,wie die Sonne am Himmelstor.

Die Sonne hat Flügel, das Herz es fliegt, der Himmel hat Regen, weil Muttererde es liebt. Schaue mit Dein Aug‘ hinein, die Welt im innern ist am Schrein. Helfe ihr mit Deiner Kraft, damit die Heilung wird vollbracht. Licht und Frieden sende jetzt, so Kann vergeben was verletzt. Frieden fließe in alle Poren, damit das Ziel geht nicht verloren. Rette die Welt, das eigen ich, damit die Weisheit erkennt das Licht.

Die Sonne gab die kraft zum Spiel. Das Auto fuhr mit viel Gefühl. Die Tränen flossen weit und breit, mein Herz ist doch voller Freud. Geschaft ist nun das
Gröbste jetzt, kann heilen was der Sprung verletzt.
Mit zarten Blicken schaut sie auf, Denn Förgi weiß, bald geht’s nach Haus: Geplant, gedacht, was braucht diE Katz‘ mein Nest ist frei für diesen Schatz. Fieberhaft erfaßte ich, für förgi gibt’s ein neues Licht. Die Zukunft ruft, darfst nicht verzargen, kannst den neuen Schritt ruhig wagen. Am End‘ wirst du dann belohnt, mit Treue für den wahren Ton. Miau,Miau, Miau, der Ruf erklingt, Die Harve Deines Herzens singt

Die Nacht zeigt heut ein warmes Licht, im Herzen nur die Liebe spricht. Am Horizont der Himmel ruft, mach es so daß es gut Dir tut.Es liegt in Deiner Hand, das täglich Brot.Keiner muß sein in Not.

Der Tag ist kühl, das Herz ist warm, doch tanzen Gedanken im Kreis zum Planen. Passe gut auf, daß Licht ist Pflicht, denn die Nacht zeigt auch ein anderes Gesicht. Pfeile schießen im hohen Bogen, wollender Liebe durchwandern mit heißen Sohlen. Mond zeige Dein klaren Blick, die Sonne am Tag ist recht entzückt. Das Meer erhebt sich zum wahren Traum, es springen die Wellen, nicht nur sanft mit Schaum. Nein Bewegung hat die Kraft in sich, weilDu Dir selbst so viel versprichst. Nehme das Große Wissen mit, denn arbeitest Du an Dir, so kommt es Stück für Stück. Trage das Auge recht weit offen, so bist auch Du im Universum am Pochen. Das Herz der Erde, das Herz der Weite, alles kannst Du erhalten, auf der sicheren Seite

Der Tag ist hell und singend weit. Die Nacht erklimmt den Berg und fühlt das Leid. Die Mächte binden all den Schmerz, fangen ein solch falsches Herz und tragen es zum Himmelsrand, wird neu gefaßt und nicht verband. Es klären sich so manche Quellen, fassen Trost in kleinen Wellen. Sammeln oft denSeelenschrott, welcher schiebt sich hoch vom dunklen Grund. Heilend dann das gottes Wort, füllt der Herzen neuen Mut und die Sonnenwärme tut auch gut. Streichelt sanft die Wangenrot, nimmt der Tränenreich die Flut. Einmal nur um sich gedreht, dann die Helligkeit der Hoffnung schwebt, so wie Licht und Liebe fließen, kann Vertrauensworte in Dir brüten. Alles ist ein Prüfungswerk, welches Gott Dir gibt als Herd. Greife nun zu Deiner Macht, die Du mit auf die Erd‘ gebracht. Alles ist ganz leicht im Spiel, misch die Karten neu, so wie du sie Willst.

Der Tag ist gnädig, das Licht ist stark, dein Herz ist groß, so wie ich es mag. Die Rose blüht, die Chrisantheme auch, dass vergiss -mein- nicht steht weit im Raum. Doch sind es Blumen deiner Wahl, sind sie Freude und keine Qual. Sie zeigen dir das größte Ziel, das ist, was du für dich erreichen willst.

Der Sommer ist so frei und gibt das Leben neuen Raum. Träume können jetzt sich zeigen, neue wege ihn begleiten. Freude in der Blumenwelt, in dem Zauber welche die Sonne wählt. Tanze mit dem regenbogen auf den kleinen sommersohlen, auf den grünen Rasenband, wo der Mensch sich tummeln kann. Liebeslieder werden singen, werden kleine chöre bringen, Können mit der Harve spielen, mit der Geige die Gefühle sprießen lassen. All die schönhei bring zu Dir, zu den Menschen, auch dem Tier, dann kann auch die Pflanzenwelt, den Arkord geben, so ist doch ein herlich Leben.
Bleibe dann in deiner Kraft, dem Vertrauen deiner Macht. Nichts kann dich vom Weg abbringen, denn die Hand des Schutzes läßt doch alles ins Licht reinbringen.
Nun genieße den Sommerduft, die Klarheit der frischen Luft, lebe für die Zeit, sei für Jetzt und morgen ganz bereit. Ich bin im fluß der Einigkeit,auch so stark in der eigenen Zeit.

Der Nachthimmel strahlt im dunklen Blau, verziert mit Lila und warmen Grau. Im innern sich ein Licht bewegt, das Flämmchen sich im Wirbel dreht. Die Winde flüstern sanft dazu, was ist Dein Traum, was willst Du tun? Die Zeit reicht Dir den Goldnen Sprung, erkenne jetzt der Wahrheitruhm. Gestiegen ist Dein klares Ich, die Weite und die Kraft in sich. Dein Horizont jetzt weit und breit, geöffnet für die neue Zeit. Verzaubert sich der Weltenton mit licht und Herz zum wahren Gong. Wie stark auch diese Schwingung ist, erhebe stets Dein Angesicht. Du Göttlich Harve im Akord, Gesang der Wellen bricht sich dort. Im Rausch des Klanges sich bewegt, was die Seele stets erlebt. Freue dich und tanze mit, so ergreift sich das Glück im Glück.

Der Mai Hat mein ich geweckt, das Leben hat mir den Atem gesteckt. Die Freude der Welten reichten mir die Zeit, denn Gott gab Mir für die Weite mein Sonnenkleid. Drum nehme ich an die neue Wahl, denn jetzt starte ich durch für die nächsten 31 Jahr.

Mit lachendem Herzen zum Spielen ich ging, doch war ein Trugbild was ich wohl vernehm. Glaubte gefunden das rechte Maß, doch war es für mich Freude und Spaß. Fühlte das Knistern des unbehagen, von wem es kam konnte ich nicht sagen. Mein Blick ging hinweg darüber, doch war zögernd mein Gegenüber. Leise hörte ich den Spielenden zu, keiner wagte zu fragen warum gerade, du. Nun weiß ich zu entscheiden das Rechte für mich, damit keiner seine Scham deswegen bricht. Ich gucke nach vorn und suche weiter, denn es gibt sicher für mich ein neues Licht.

Das Licht ist das Leben. Die Liebe ist die Frucht. Der Frieden ist die Weisheit. Der Glaube ist Gott. Die Einheit das Meer. Das All ist die macht. Die Freiheit das Wissen. Das Vertrauen gibt Kraft.
Das Leben eine Blume ist. Die Zukunft in der Farbe bricht. Die Kraft der stärke meist vergeht, Weil du die Liebe falsch verstehst.

Das Friedenslicht strahlt in die Ferne, ruft den Weg der Himmelssterne. Holt all die Menschen Sorgen ein, bündelt sie und trägt sie zur Erlösung Heim. Füllt die Liebe dann hinein, dazu ganz goldend Sonnenschein. Der Mond spritzt Silber Strahlen drauf, malt dann der Engel ein Stern herauf. All diese vielfalt ein Jeder sieht, der das Leben und den Glauben liebt.

Catrasyca strahlt so stark wie mein Herz. So lieblich Rein und ohne Schmerz, Die Liebe kommt aus dem Glanz der Augen, der Himmel zeigt mir was ist Glauben. So lieblich schön und heiß im Wind, der Feuermund begreift den Sinn. So wird sie nun mein Licht erhellen und mir neue Freude zur weiteren erstelln.
Orangenrot ihr Seelenkleid, was mir die Kraft des Weges weist. Aufatment schau sie in mein “ich”, vergessen ist das Leid des sich’s. Am Ende stellen sich viele Fragen, catrasyca kann sie zum Ausgleich tragen.

Bist du auch weise, machst nochmal die schönste reise. Lotusblüten schmücken dein weg, weil du die kraft der liebe säst. Mit flügeln trägst du die zeit, denn es steht neues bereit. Breite die arme aus, so kannst du erkennen das liebeshaus. Schütze es mit deiner macht, welche gott hat zu dir gebracht.

(c) Mari-Wall / Norderstedt


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Verse

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