Gesucht und gefunden


Dieter Rietz     ( 2008 )


In der Zeitung las Ulla eine Annonce. Die dabei üblichen Abkürzungen bereiteten ihr keine Schwierigkeiten. Ein Professor Doktor, 71 Jahre alt, suchte die Bekanntschaft mit einer Dame. Eine spätere Heirat sei möglich. Ulla sagte sich, ich werde mein Glück versuchen. Sie schrieb dem Inserenten, dass sie Lehrerin war, 68 Jahre alt, allein stehend, aber leider vollschlank sei. Sie war sich sicher, keine Antwort zu bekommen. Doch sie täuschte sich und hätte, wenn es ihre Körperfülle erlauben würde, vor Freude einen Luftsprung gemacht. Der Unbekannte teilte ihr mit, er möchte sie kennen lernen und schlug als Treffpunkt ein vornehmes Restaurant vor. Falls der Termin für sie unpassend sei, möge sie ihn bitte informieren. Ulla betrat schon eine halbe Stunde vor dem angegebenen Zeitpunkt das Restaurant. Sie war der einzige Gast und nahm am Fenster Platz. Beim Ober bestellte sie Torte mit Schlagsahne. Für ihre Figur war das zwar nicht vorteilhaft, aber sie genoss es so gerne. Aufgeregt fragte sie sich immer wieder: "Werde ich ihm gefallen? Bin ich nicht zu dick? Wie wird er aussehen? Ist meine Frisur noch in Ordnung? Sitzt mein Kostüm richtig?" Leider konnte sie keinen Spiegel entdecken im Cafe und zur Toilette zu gehen, wo bestimmt einer zu finden wäre, wagte sie nicht, denn jeden Augenblick könnte der Erwartete eintreffen. Nervös aß sie weiter. Sie hatte die Schlemmerei gerade beendet, da sah sie, dass ein schickes Auto vor dem Restaurant parkte. Welch Wagentyp es war, konnte sie nicht beurteilen. Damit befasste sie sich nie. Ein gut gekleideter, schlanker, großer, weißhaariger Mann mit Hornbrille entstieg dem Fahrzeug. Er betrat mit einem Rosenstrauß in der Hand das Lokal, schritt auf Ulla zu, verbeugte sich leicht und fragte leise: "Frau Müller?" Ulla bejahte und der Herr stellte sich vor: "Professor Doktor Ferdinand Meier. Ich bin entzückt, gnädige Frau, Sie kennen zu lernen. Herr Ober, bitte zwei Glas Sekt." Dann überreichte er Ulla die Rosen, dabei eine Verbeugung machend. Der Sekt wurde serviert. "Auf unsere Bekanntschaft", sagte der Herr, das Glas erhebend. "Sie sind zu gütig, Herr Professor." "Aber nicht doch. Lassen wir das Professor. Ich bin der Ferdinand. Noch lieber höre ich Ferdi. Ich darf doch Ulla sagen?" "Selbstverständlich." Der Professor bestellte erneut Sekt, äußerte jedoch, dass er danach nur noch Mineralwasser trinken werde, weil er noch fahren wolle. "Auf Dein Wohl, Ulla." "Auf Dein Wohl Ferdi." Dann speisten sie vorzüglich und der Professor überließ dem Ober ein ansehnliches Trinkgeld. Es war ein angenehm verbrachter Nachmittag. Ferdi fuhr Ulla heim. Es interessierte sie, wo er wohne und erfuhr, er mache Urlaub in der Sächsischen Schweiz. Er wäre erfreut, wenn sie ihn in der Pension besuche. Mit Freude war sie dazu bereit. Sie wollte ihn an sich fesseln. Deshalb bot sie ihm sehr bald an, bei ihr zu wohnen. Dankend nahm er an. Für Ulla begann eine schöne Zeit mit Spazierfahrten, die ihr gefielen. Dadurch bekam sie Sehenswürdigkeiten und Orte in der Sächsischen Schweiz zu sehen, wo sie sonst nie hätte hinkommen können. Sich an den Benzinkosten zu beteiligen, lehnte Ferdinand stets ab. Ulla erfuhr, dass Ferdi seit einigen Jahren verwitwet sei. Da er glücklich verheiratet gewesen war, habe er kein Interesse an Beziehungen zu anderen Frauen gehabt. Doch auf Dauer gefiel ihm das Alleinsein nicht mehr und deshalb hätte er das Inserat aufgegeben. Er sei froh, Ulla gefunden zu haben und wenn sie wolle, könnten sie in ein, zwei Jahren heiraten. Ulla gestand, als junge Frau verheiratet gewesen zu sein. Aber nach einem Jahr habe der Mann sie und ihr gemeinsames Kind verlassen. Warum, wisse sie nicht. So lange sie als Lehrerin wirkte, hätte sie Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen gehabt. Doch das sei nach dem Ausscheiden aus dem Schuldienst eingeschlafen. Es wäre ihr auch nie gelungen, eine feste Bindung zu einem Mann anzuknüpfen. Egal wie sie es anstellte. "Es klappte nie", schüttete sie Ferdinand ihr Herz aus. Der Kummer darüber veranlasste sie, unkontrolliert zu essen und sie wurde mehr als vollschlank! Doch jetzt sei alles ganz anders. "Ach Ferdi, ich fühle mich so glücklich. Wie im Himmel, seit wir uns kennen." "Das freut mich, Ulla. Du gefällst mir ausgezeichnet. Die Mageren sind mir zuwider. Das sind doch Hungerleiderinnen." "Ich muss mich also nicht schämen, weil ich dick bin? Trotzdem wirst Du mich heiraten?" "Gewiss, mein Liebling. Aber ein Jahr müssen wir warten. Weißt Du, liebe Ulla, ich habe zurzeit noch viele berufliche Verpflichtungen. Obwohl ich schon lange eremitiert bin, halte ich immer noch Gastvorlesungen an vielen Universitäten und muss oft an Tagungen und Kongressen teilnehmen. Deshalb bin ich viel auf Reisen und kann nicht ständig bei Dir sein. Ich hoffe, Du siehst es ein und machst mir keine Vorwürfe." "Mach Dir deshalb keine Sorgen, mein lieber Ferdi. Ich bin stolz auf Dich." Sie vergötterte den Herrn Professor und glaubte ihm jedes Wort. Ulla war froh, endlich wieder einen Mann gefunden zu haben. Einen Mann für ihr weiteres Leben. Professor und Doktor ist er sogar. Vom Glück war Ulla überwältigt. Ein Jahr oder zweie müsste sie noch bis zur Hochzeit warten, hatte er ihr gesagt. Doch wie schnell verfliegt die Zeit, wenn man älter ist. Ulla träumte von der Hochzeit. Werden wir auch kirchlich getraut? Ich muss Ferdi fragen, wie er darüber denkt. Werden wir eine Hochzeitsreise machen? Wohin? Nach Prag, Budapest, Rom oder Paris? Ach, es gibt doch so zahlreiche Ziele und Möglichkeiten. Werden zur Hochzeit viele Gäste kommen oder findet die Feier im engsten Familienkreis statt? Hat Ferdi Verwandte? Warum spricht er nie darüber? Ich werde mir ein Kostüm nähen lassen, ob aus weißem oder blauem Samt, muss ich mir noch überlegen. Mit Schleier kann ich bei meinem Alter nicht mehr zur Trauung gehen. Ich werde mit Ferdi alles besprechen. Ist ja noch ausreichend Zeit. Hoffentlich muss er nicht zu oft zu Kongressen und so was. Ich mache ihm deswegen ja keine Vorwürfe. Doch mir ist es lieber, wenn ich ihn bei mir habe. Derartige Gedanken beschäftigten Ulla oft Nach einer längeren "Dienstreise" kehrte Ferdinand nach Dresden zu Ulla zurück. Er sagte ihr, in einigen Tagen müsse er nach Prag fahren. Ein tschechischer Bekannter wolle ihm dort ein lukratives Angebot unterbreiten und die Gelegenheit dürfe er sich nicht entgehen lassen. Zum vereinbarten Termin trat Ferdinand die Reise an. Eine Stunde später läutete unerwartet Ullas Telefon. Ferdi teilte ihr mit, er habe Pech gehabt. Für Minuten musste er den Wagen verlassen, um eine Toilette aufzusuchen. In dieser kurzen Zeitspanne habe ein Unbekannter die Kreditkarte entwendet. Leichtsinniger Weise habe er, Ferdinand, sie im Handschuhfach liegen lassen. Nun müsse er umkehren, denn für die Weiterfahrt und die Hotelkosten reiche sein Bargeld nicht. Ulla war erfreut, den Lieben so schnell wieder zusehen und tröstete ihn: "Mach Dir keine Sorgen. Wenn Du Geld brauchst, helfe ich gerne." "Das ist lieb von Dir, Ulla, Ich lasse das Konto sperren und sobald ich eine neue Karte habe, gebe ich Dir alles zurück. Ich wollte mit Dir auch nach Hamburg fahren, um Dir die Häuser zu zeigen, die ich dort besitze. Ein Abstecher nach Helgoland wäre auch schön. Doch das können wir erst, wenn ich wieder an mein Geld komme." "Ach, Ferdi. Warum sollen wir warten? Hamburg würde mich reizen. Auf die Reeperbahn lasse ich Dich aber nicht. Du würdest vielleicht verführt. Und Helgoland lassen wir auch. Ich könnte seekrank werden. Was denkst Du, Ferdi, wenn wir eine kleine Rundreise durch Deutschland machen? Das Holstentor in Lübeck, den Kölner Dom würde ich mir gerne ansehen. Auch das Hofbräuhaus in München. Ich komme doch sonst nirgendwo hin. Hotelzimmer oder Pensionen finden wir garantiert. Ich bezahle alles. Ich habe ja gespart." "Gut, mein Liebling, Deine Reisewünsche werden erfüllt und ich erstatte später alle Auslagen. Unterwegs werden wir Gelegenheit haben, eine Bank aufzusuchen. Dann lasse ich auf Dein Konto 10 000 ? überweisen." "So viel, Ferdi?" "Warum nicht? Das bist Du, meine liebe Ulla, mir wert." Sie traten die Reise an. In verschiedenen Hamburger Stadtteilen zeigte Ferdinand auf gut erhaltene mehrstöckige Wohnhäuser, die ihm gehören würden. Das Betreten lehnte er ab, weil die Mieter ihn nicht kennen. Sie zahlten die Miete auf sein Konto ein. Auch eine sehr schöne Villa, an der sie vorüber fuhren, sei sein Eigentum. Ein Künstler wohne darin. Der möchte das Grundstück erwerben. Doch den Verkauf lehne er, Ferdinand, strikt ab. Sie reisten weiter. In Frankfurt am Main parkte der Professor vor einer Bank. Geduldig wartete Ulla im Auto. Nach einer halben Stunde kam Ferdinand aus dem Bankgebäude. "Es ist alles geregelt, Liebling. 10 000 ? werden auf Dein Konto überwiesen." Ullas Wünschen entsprechend, fuhren sie mit dem Auto durch die Republik. Selbstverständlich beglich Ulla sämtliche Unkosten. Das Geld bekäme sie ja zurück. Als sie wieder in Dresden waren, besuchte Ulla eine Bekannte. Ihr schwärmte sie vor, wie erlebnisreich die Reise war und wie viel Schönes sie gesehen habe. Daraufhin meinte die Bekannte, es habe doch sicherlich eine Stange Geld gekostet, ob der Herr Professor denn soviel bezahlen konnte. Ulla entgegnete, sie habe die Ausgaben erstmal übernommen und bekäme sie in dreifacher Höhe ersetzt. "Bist Du Dir so sicher? Spürst Du nicht, dass Du einem Gauner auf den Leim gegangen bist?" "Wo denkst Du hin? Mein Ferdi ist ein hochanständiger, gebildeter, großzügiger Mann. Doch kein Betrüger. Er hat auch gute Beziehungen zu Ämtern und zu einflussreichen Leuten. Meinem Sohn, Du weißt ja, dass er seit Jahren arbeitslos ist, wird er eine Stelle besorgen." "Das glaubst Du alles?" "Warum nicht? Du kennst den Professor ja nicht, sonst würdest Du nicht so sprechen." Zu Hause berichtete Ulla von dem Gespräch und Ferdinand sagte: "Du hast gut geantwortet, mein Schatz. Ich danke Dir. Geh morgen bitte mal zur Sparkasse. Das Geld müsste inzwischen auf Deinem Konto sein." Ulla suchte die Sparkasse auf und erfuhr, es sei keine Überweisung eingegangen, aber von ihrem Guthaben hätte sie in den vergangenen zwei Monaten insgesamt 3000 ? abgehoben. Weil es nie erhebliche Beträge waren, hatte sie darüber die Übersicht verloren. Sie fuhr mit dem Taxi heim und teilte ihrem Liebsten das in der Sparkasse gehörte mit. Der Professor stellte sich überrascht. "Das ist mir unerklärlich. Irgendetwas ist schief gelaufen. Ich fahre sofort zu meiner Bank, zum Glück gibt es hier eine Filiale. Dort lasse ich die Angelegenheit prüfen." Er kehrte eine Stunde später zurück und sagte zu Ulla: "Es wird geklärt. Für Deinen Sohn ist auch alles geregelt. Er kann am Montag in der Stadtbibliothek als Archivar anfangen." Ulla strahlte vor Freude, doch ihr Sohn war skeptisch. Seit Jahren suchte er vergeblich nach einer Arbeitsstelle und diesem Herrn gelang es auf Anhieb? Die Bibliothek hatte keine Bewerbung angefordert, kein Einstellungsgespräch angekündigt. Trotzdem könnte er dort arbeiten? Das Ganze erschien sonderbar. Durfte man dem Professor überhaupt trauen? Der Sohn ging zur Polizei, brachte seine Bedenken vor und gab eine gute Personenbeschreibung des Herrn Professor. Tags darauf bemerkte Ulla verwundert, dass Ferdinand in sein Mobiltelefon sprach. Wurde er angerufen? Die Handy-Melodie hatte sie nicht vernommen. Für Telefonate nutzte er das Gerät selten, weil die Gespräche damit sehr teuer werden können. Wenn der Professor telefonieren wollte, nahm er deshalb stets Ullas Festnetztelefon. Irgendjemand muss also angerufen haben. Wer könnte es sein? Ulla hörte nur, was Ferdinand sagte. "Das kommt sehr überraschend für mich. . Ich verstehe, sie brauchen eine Vertretung. .. Wegen Erkrankung sagte der Kollege ab? . Sie bitten . mich, die Vertretung zu übernehmen? . Ist gut, aber es bringt meinen Zeitplan durcheinander. Dass die Wahl auf mich fiel, ist eine Ehre für mich. . Sie zahlen sogar ein Honorar? . Ja, mit der Höhe bin ich einverstanden. Sie entspricht meinen Vorstellungen. . Es darf nicht bar ausgezahlt werden? Schade. Im Vertrag wird meine Kontoverbindung eingetragen? . Ist gut, ich nehme den Auftrag an. Danke für ihren Anruf." Ulla wurde aus dem Gehörten nicht klug. Jedoch berichtete Ferdinand sofort über den Anruf. Morgen solle in Kiel ein zweitägiges Symposium über medizinische Probleme stattfinden. Da der Leiter der Veranstaltung unerwartet erkrankt sei, habe man ihn, Ferdinand, gebeten, die Leitung zu übernehmen. Er habe zugesagt. "Ulla, ich muss dich deshalb bitten, mir 100 ? vorzuschießen. 200 ? sind mir aber lieber." "Das ist doch keine Frage, mein Liebling. Ich freue mich, dass deine Kenntnisse so hoch geschätzt werden." Spät abends kehrte der Professor Doktor med. aus Kiel zurück. Er war erschöpft und legte sich sofort nieder. In den Frühstunden klingelte es an der Wohnungstür. Ulla warf sich einen Morgenmantel über und öffnete. Zwei Herren standen vor ihr. "Kriminalpolizei. Wohnt ein Herr Professor Meier bei Ihnen?" "Ja, aber der schläft noch." "Wecken Sie ihn. Sofort." Ferdinand war bereits angekleidet. Er setzte seine Brille auf und dann klickten die Handschellen. Beim Fortgehen murmelte er vor sich hin: "Irgendwann musste es ja so kommen." Verwirrt und weinend ließ sich Ulla in ihr Bett fallen: "Ferdi, mein armer Ferdi. Warum nimmt man dich von mir fort? Was soll das bedeuten? Du bist doch ein so lieber Mensch. Was soll ich ohne dich anfangen? Ach, mein lieber Ferdi." Sie fand keine Ruhe. In der Zeitung erschien eine kurze Pressemitteilung, dass ein seit längerer Zeit gesuchter Heiratsschwindler festgenommen wurde und das durch ihn gestohlene Kraftfahrzeug sichergestellt werden konnte. Die Bild-Zeitung brachte ein Foto des Übeltäters und schrieb: "Der sich Professor nennende Meier liebte das Motto: In jedem Städtchen ein anderes Mädchen. Schon vor zehn Jahren kam er auf den Gedanken, auf Kosten der Frauen zu leben. Er wählte weit voneinander entfernt wohnende, allein stehende ältere Damen aus, die er betören konnte, spielte ihnen den Gentleman vor und nutzte sie aus. Mal trat er als Geschäftsmann, mal als erfolgreicher Unternehmer, aber meist als Professor oder Doktor in Erscheinung. Stets nannte er einen anderen Namen. Bewundernswerter Weise vergaß er nie, wie er sich bei der jeweiligen Dame genannt hatte. Den gutgläubigen Frauen versprach er alles Mögliche, auch die Heirat und schwatzte ihnen Geld ab. Was er bei einer bekam, gab er der anderen, weil er ja seine Schulden abtragen wollte. Gewissenhaft führte er Buch über seine Einnahmen und Ausgaben, verschwieg es jedoch vorsorglich. Bemerkte er, dass bei einer Frau nichts mehr zu holen war, oder eine begann, ihm zu misstrauen, blieb er für diese unauffindbar. Auch den Nachforschungen der Polizei konnte er geschickt entgehen." Das Ereignis war Stadtgespräch. Ulla jammerte der Bekannten die Ohren voll: "Das hatte ich nicht erwartet. Ferdi machte doch einen sehr soliden Eindruck. Wie konnte ich mich so täuschen lassen? Sein Telefonat mit Kiel war bestimmt auch Theater und ich Dummkopf gab ihm noch 200 ?. Wer weiß, welcher Frau er sie brachte. Die wird sich gefreut haben." Die Bekannte fragte: "Ulla, bist Du nun kuriert?" "Ach, warum bin ich so reingelegt worden? Warum habe ich nie Glück mit den Männern? Bin ich zu ungeschickt oder sehe ich zu hässlich aus? Nicht mal im Traum hätte ich gewagt, zu denken, dass Ferdi ein Betrüger ist." "Aus Schaden sollte man klug werden. Gibst Du nun die Männersuche auf?" "Warum soll ich es. Es sind doch nicht alle Männer so schlecht. Ich suche weiter."

(c) Dieter Rietz / Pirna


zurück zur Seite Dieter Rietz
zurück zur Seite Vita und Werke
zurück zur Startseite

Gesucht und gefunden

BLAutor - Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren - www.blautor.de